Landesarchiv Schleswig-Holstein

Adresse: Prinzenpalais, 24837 Schleswig.
Telefon:04621861800.
Webseite:schleswig-holstein.de
Spezialitäten: Archiv.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Kostenlose Parkplätze.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 32 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.4/5.

Landesarchiv Schleswig-Holstein Prinzenpalais, 24837 Schleswig

Heute geschlossen. Öffnet Montag um 08:30.

  • Montag: 08:30–17:00
  • Dienstag: 08:30–17:00
  • Mittwoch: 08:30–18:30
  • Donnerstag: 08:30–17:00
  • Freitag: Geschlossen
  • Samstag: Geschlossen
  • Sonntag: Geschlossen

Das Landesarchiv Schleswig-Holstein ist eine bedeutende Institution in der Region. Es befindet sich in der Adresse: Prinzenpalais, 24837 Schleswig und ist leicht zugänglich, da es einen rollstuhlgerechten Eingang und Parkplatz bietet. Die Spezialität des Landesarchivs ist die Bewahrung und Verwaltung von Archiven und historischen Dokumenten aus Schleswig-Holstein. Diese Archive und Dokumente bieten Einblicke in die Geschichte der Region und helfen bei der Erforschung und Dokumentation von historischen Ereignissen.

Die Kontaktdaten des Landesarchivs Schleswig-Holstein lauten:

Es ist auch wichtig zu beachten, dass das Landesarchiv Schleswig-Holstein eine durchschnittliche Bewertung von 4.4/5 auf Google My Business hat und insgesamt 32 Bewertungen erhalten hat.

  • Bewahrung und Verwaltung von Archiven und historischen Dokumenten.
  • Historische Einblicke in die Geschichte von Schleswig-Holstein.
  • Rollstuhlgerechter Eingang und Parkplatz für eine barrierefreie Nutzung.
  • Kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein - Schleswig
5/5

Prinzenpalais Schleswig: Vom barocken Social-Media-Hotspot zum Akten-Wellness-Resort Wer glaubt, nur Menschen hätten abwechslungsreiche Lebensläufe, kennt das Prinzenpalais in Schleswig noch nicht. Dieses Haus hat mehr Rollen durchgespielt als ein Theaterensemble auf Speed. 1700 – Glamourstart: Gebaut für die Geheimrätin von Buchwaldt, weil ein schlichtes Reihenhaus ja nicht repräsentativ genug gewesen wäre. Danach übernahm der gottorfsche Hofmarschall Georg Heinrich von Görtz und spendierte dem Haus die heute noch vorhandenen Seitenflügel. Fertig war das dreiflügelige Barockschätzchen – quasi die barocke Version einer Villa mit Infinity-Pool, nur eben ohne Pool, dafür mit ziemlich ernster Symmetrie. 19. Jahrhundert – Prinz zieht ein: Das Palais kam zu seinem heutigen Namen, weil Prinz Friedrich Emil August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg hier wohnte. Nebenbei war er Kriegsminister der provisorischen schleswig-holsteinischen Regierung – bis der Krieg verloren ging und er ins Exil musste. 1864 – Dänische WG-Phase: Die dänische Besatzungsarmee beschlagnahmte das Haus und machte es kurzerhand zum Hauptquartier im Deutsch-Dänischen Krieg. Hier wurden morgens noch Briefe zwischen Generälen übergeben, bevor man dann vermutlich beim Kaffee absah, wer heute die Oberhand behält. 1867 – Akten statt Adelsfamilie: Erster Karrierewechsel: Das Landesarchiv des Landesteils Lübeck zog ein. Ein bisschen weniger Glanz, aber deutlich mehr Papierstapel. 1912 – Wein, Betten und Familienanschluss: Die Brüder Adolf und Hermann Flenker kauften das Haus, wohnten hier und eröffneten das „Hotel Prinzenpalais“ – mit eigener „Weinstube Flenker“. Vom Archivschrank zum Weinkeller in nur einem Jahr – Respekt! Erster Weltkrieg – Lazarettmodus: Plötzlich wurden statt Gästen Verwundete einquartiert. Das Haus lernte: Man kann auch ohne Tanztee und Zimmermädchen nützlich sein. 1950er–1960er – Jazz im Barock: Anna-Marie Ehlert, geb. Flenker, erbte das Haus. Der Hotelbetrieb lief weiter – und wurde in den 60ern durch den legendären „Club 60“, den ersten Jazzclub Schleswig-Holsteins, ergänzt. Saxophon-Soli unter Stuckdecken – ein Erlebnis, das es sonst wohl nur in New Orleans gibt. 1979–1991 – Der große Umbau: Nach Verkauf an das Land Schleswig-Holstein wurde das Palais entkernt (Architektursprech für: „Wir reißen fast alles innen raus, nur die Hülle bleibt stehen“). Nach 13 Jahren Bauzeit (!) wurde es 1991 wieder als Landesarchiv eröffnet – diesmal für ganz Schleswig-Holstein. Dazu zogen das Uni-Archiv aus Kiel und eine Forschungsstelle für regionale Zeitgeschichte ein. Heute: Statt Prinzen oder Jazzmusikern findet man hier Archivare, Historiker und unzählige Akten. Keine Betten, keine Weinstube – aber vermutlich den größten Schatz an Geschichten, die Schleswig je hervorgebracht hat. Fazit: Das Prinzenpalais ist das Schweizer Taschenmesser unter den Gebäuden: Herrenhaus, Prinzenresidenz, Militärhauptquartier, Landesarchiv, Hotel, Lazarett, Weinstube, Jazzclub – und das alles ohne jemals umziehen zu müssen. Wenn Häuser Lebensläufe hätten, würde dieses garantiert auf LinkedIn stehen – mit dem Zusatz: „Bereit für neue Herausforderungen.“

Landesarchiv Schleswig-Holstein - Schleswig
5/5

Es war ein länger weg vom Stellplatz schleswig an der Schlei- die letzten Schiller fehlten zum gebäude, landes archiv!

Landesarchiv Schleswig-Holstein - Schleswig
5/5

Es war ein interessanter Vortrag. Gerne wieder...

Landesarchiv Schleswig-Holstein - Schleswig
5/5

Innerhalb der recht moderaten Öffnungszeiten von 8:30 Uhr bis durchgehend 17 Uhr in der Woche können im Lesesaal Archivalien eingesehen werden. Im Raum gibt es Stromanschlüsse für Laptops. Außen Schließfächer für Bekleidung, Taschen und Speisen (die nicht in den Lesesaal eingebracht werden dürfen). Das Personal ist sehr nett und es wird einem sehr geholfen. Abschriften dürfen gemacht werden, aber keine Fotografien. Gegen Entgelt können Kopien angefertigt werden. Übrigens kann man kostenfrei nahe des Verwaltungsgerichtes Parken. Nach einem zwei Minuten Spaziergang durch den Park gelangt man zum Hintereingang des Landesarchives. Prima für alle, die sich mit einem bestimmten Thema der Geschichte in SH auseinander setzen möchten. Oft werden auf Ausstellungen zu bestimmten Temen gezeigt. Es lohnt sich also, einmal dort vorbei zu schauen.

Landesarchiv Schleswig-Holstein - Schleswig
4/5

Wir haben hier eine sehr gut aufgearbeitete Ausstellung besucht.

Landesarchiv Schleswig-Holstein - Schleswig
5/5

Wer über seine Vorfahren was wissen möchte, ist hier richtig. Kompetente Beratung, freundliche Mitarbeiter.

Landesarchiv Schleswig-Holstein - Schleswig
5/5

Freundliche Mitarbeiter*innen, exzellente Beratung bei Fragen zum Archivgut, angenehme, ruhige Atmosphäre im Lesesaal

Landesarchiv Schleswig-Holstein - Schleswig
5/5

Interessant für Nachforschungen.

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