RiesKraterMuseum

Adresse: Eugene-Shoemaker-Platz 1, 86720 Nördlingen.
Telefon:0908184710.
Webseite: rieskrater-museum.de
Spezialitäten: Museum, Sehenswürdigkeit.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC, WC, Restaurant, Kinderfreundlich, Kostenlose Parkplätze.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 976 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.6/5.

RiesKraterMuseum Eugene-Shoemaker-Platz 1, 86720 Nördlingen

Heute geöffnet bis 16:30.

  • Montag: Geschlossen
  • Dienstag: 10:00–16:30
  • Mittwoch: 10:00–16:30
  • Donnerstag: 10:00–16:30
  • Freitag: 10:00–16:30
  • Samstag: 10:00–16:30
  • Sonntag: 10:00–16:30

Das Rieskrater-Museum befindet sich an der Adresse: Eugene-Shoemaker-Platz 1, 86720 Nördlingen. Das Museum ist ein wichtiger Bestandteil der Stadt und ist sowohl für Touristen als auch für Einheimische von Interesse. Das Rieskrater-Museum ist sowohl auf der Webseite (rieskrater-museum.de) als auch unter der Telefonnummer 0908184710 erreichbar.

  • Museum
  • Sehenswürdigkeit
  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz
  • Rollstuhlgerechtes WC
  • WC
  • Restaurant
  • Kinderfreundlich
  • Kostenlose Parkplätze

Das Rieskrater-Museum bietet seinen Besuchern eine Vielzahl von Attraktionen und Dienstleistungen. Das Museum selbst ist eine wichtige Sehenswürdigkeit und bietet Einblicke in die Geschichte des Rieskraters und der Umgebung. Es gibt auch ein Restaurant, in dem Besucher essen können.

Das Rieskrater-Museum befindet sich in der Nähe des Rieskraters und ist leicht erreichbar. Die genauen Anweisungen zur Anfahrt finden Sie auf der Webseite des Museums.

Das Rieskrater-Museum ist ein wichtiger Bestandteil der Stadt Nördlingen und eine attraktive Sehenswürdigkeit für Besucher. Das Museum bietet eine Vielzahl von Attraktionen und Dienstleistungen und ist für alle Besucher, einschließlich Rollstuhlgelähmten, zugänglich. Die Bewertungen auf Google My Business zeigen, dass das Rieskrater-Museum ein beliebtes Ziel ist, das von den meisten Besuchern geschätzt wird. Die Durchschnittliche Meinung liegt bei 4.6/5.

RiesKraterMuseum - Nördlingen
4/5

Hier sollte man zur Adventszeit verweilen. In der Oktobersonne sollte man am späten Nachmittag .. um 17h aufmerksam das Areal genießen. Dann setzen die Kirchenglocken an - erst die Viertelstunden anzuzeigen und im Anschluss kommen die großen UhrGlocken dran. , um sich 5x zu melden. Aus Neid kann natürlich gegenüber das Rathaus nicht schweigen Und in Sekundenfolge schlagen die Stadtleute drauf , dass es auch 5x scheppert. Man will sich begeistert zum Wein umwenden ... Da rasen Jugendliche mit dem Rad die Treppen runter. Das Eis bleibt im Schock gefroren stecken!! Nach dieser Einlage bewundert man beeindruckt das Fachwerkhaus gegenüber. In wenigen Sekunden muss man registrieren , daß der Besitzer völlig überfordert übersehen hat , dass er peinlicherweise ca. 4 Fenster unsymmetrisch nur mit einem Fensterladen renoviert hat .. na so was Aufgeklappt aller Fenster- peinliche Attraktion!

RiesKraterMuseum - Nördlingen
5/5

Wir waren vor Kurzem mit der ganzen Familie im RiesKraterMuseum und hatten eine großartige Zeit! Die Ausstellung ist sehr informativ und spannend gestaltet – sowohl Kinder als auch Erwachsene lernen hier eine Menge über die Entstehung des Kraters und die Geologie der Region. Besonders gefallen haben uns die interaktiven Stationen, an denen man selbst aktiv werden kann. Das Personal war ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Wir können den Besuch auf jeden Fall empfehlen und kommen gerne wieder!

RiesKraterMuseum - Nördlingen
5/5

Ein liebevoll gestaltetes Museum über den meteoreinschlag vor 50 Mio Jahren als ein ein km grosser Meteor einschlug. Viel wissenswertes. 5 Euro kostet der Eintritt. 90 Minuten Zeit sollte man sich nehmen

RiesKraterMuseum - Nördlingen
5/5

Ein schönes Museum, das nicht nur anschaulich den Einschlag des Meteoriten behandelt sondern sich auch allgemein mit Meteoriten und ihrer Geschichte befasst. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall

RiesKraterMuseum - Nördlingen
5/5

Ein ausgezeichnetes Museum mit einer sehr gelungenen Ausstellung. Die pädagogischen Tafeln und Informationen sind klar, verständlich und hervorragend aufbereitet. Besonders faszinierend sind die Originalstücke von Mars und Mond, die den Besuch zu etwas ganz Besonderem machen. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Haus – spannend, lehrreich und beeindruckend zugleich.

RiesKraterMuseum - Nördlingen
5/5

Die Erde ist ein Teil des Sonnensystems und permanent kosmischen Einflüssen ausgesetzt. Da ist zunächst natürlich die Sonne als Energie- und Wärmequelle des Lebens zu nennen, aber auch der für die Gezeiten - also Ebbe und Flut - verantwortliche Mond. Obwohl selten können zudem auch Einschläge größerer Asteroiden Umweltkatastrophen auf dem Planeten Erde auslösen. Spuren eines solchen Ereignisses finden sich in Nördlingen in Form eines riesigen Kraters. Die kreisrunde Bodenvertiefung - das sogenannte Nördlinger Ries - misst im Durchmesser 20 bis 24 Kilometer und ist mittlerweile nicht mehr als 100 Meter tief. Das RiesKraterMuseum erzählt die Geschichte dieses und anderer historischer Einschläge auf der Erde und auf anderen Himmelskörpern im Sonnensystem. Außerdem wird danach gefragt, welche Folgen so eine Kollision für Landschaft und Leben, Wissenschaft und Wirtschaft hatte beziehungsweise jederzeit noch haben kann. Die Erde ist ja gerade nicht eine vom Rest des Universums abgekoppelte Insel der "Glückseligen". Ein Blick zum Mond zeigt heute noch eine von Kratern regelrecht übersäte Landschaft. Die Erde müsste ganz ähnlich aussehen, hätten geologische Prozesse wie Erosion, Verwitterung und tektonische Aktivitäten die Oberfläche nicht ständig verändert. Dem Mond fehlt im Gegensatz zur Erde eine schützende Atmosphäre, sodass selbst kleinste Trümmer dort ungebremst niederprasseln können - ohne vorher zu verglühen. Nicht zuletzt überwuchern auf der Erde Pflanzen alte Krater, weswegen sie meist in Wüstenregionen einigermaßen zu erkennen sind. Der Rieskrater in Nördlingen ist noch außergewöhnlich gut erhalten, denn er ist mit ungefähr 14,7 Millionen Jahren geologisch sehr jung - viel jünger als der "Dinokiller" vor 66 Millionen Jahren, der übrigens die heutige mexikanische Halbinsel Yucatàn traf. Trotzdem stellte das Nördlinger Ries Geologen lange Zeit vor Rätsel. Geologen sind ja schon dem Namen nach Wissenschaftler, die sich mit den Veränderungen der "Erde" beschäftigen. Der Begriff Geo ist ja griechisch und bedeutet so viel wie Erde. Deshalb führte man die Entstehung des Ries zunächst nicht auf einen Asteroidenimpakt zurück, sondern geozentrisch auf Vulkanismus. Die Wende kam mit dem US-amerikanischen Apollo-Programm um 1960. Die NASA suchte nach möglichen irdischen Einschlagskratern. Der Astrogeologe Eugene Merle Shoemaker fand im Nördlinger Ries Gesteinsproben, die - wie sich im Labor zeigen sollte - das Mineral Coesit enthalten. Coesit entsteht nur unter einem enormen unvorstellbaren Druck - mindestens 300.000 Mal so stark wie normalerweise auf der Erde. Damit war die Vulkanismustheorie tot. Einige Jahre später trainierten die spätere Astronauten der Apollo-Missionen 14 und 17 im Ries das Erkennen von Impaktgestein - dem Suevit. Sie sollten zweifelsfrei beweisen, dass die Krater auf dem Mond ebenfalls durch Asteroiden- und Kometeneinschläge entstanden und nicht etwa durch Vulkanismus. Zum Dank bekam Nördlingen ein Stück Mondgestein von der NASA geschenkt! Es wird im Museum ausgestellt. Anschaulich werden insbesondere die Katasstrophenspuren im Ries-Gestein gezeigt und damit der genaue Hergang und die Folgen des Einschlages rekonstruiert. Es dauerte nur zwei Sekunden, bis der ein Kilometer Asteroid die Atmosphäre mit 70.000 km/h durchschlug und sich über 4 Kilometer tief in den Boden sprengte. Würde so etwas heute passieren, würde die Druck- und Hitzewellen im Umkreis von 200 Kilometer alles Leben auslöschen - also bis zum Rhein, dem Thüringer Wald, Tschechien und die Alpen. Schäden gäbe es noch bis zu einer Entfernung von 500 Kilometern. Millionen Menschen in Mitteleuropa wären innerhalb von Sekunden und Minuten tot. Der Einschlag wäre von der Energiemenge her vergleichbar mit mehreren hunderttausend Hiroshima-Atombomben. Aber der Krater schuf auch neues Leben. Es bildete sich ein großer Salzwassersee, an dessen Ufer Pelikane, Flamingos und Enten lebten und brüteten. Sogar Nester und von den Vögeln ausgewürgte unverdauliche Nahrungsreste blieben erhalten - vor allem mit Knochen von Igeln, Fledermäusen und Hamstern.

RiesKraterMuseum - Nördlingen
3/5

Einige interessante Ausstellungsstücke ,(Mondgestein, Tscheljabinsk-Bruchstück) aber relativ klein und unspektakulär.

RiesKraterMuseum - Nördlingen
5/5

Das Museum befindet sich in einem alten Fachwerkhaus welches toll saniert wurde. In dem Museum wird die Geschichte und die weitere Entwicklung vom Ries Krater erklärt und toll dargestellt. Das Museum verfügt über mondgestein welches groß präsentiert wird. Alles sehr schön gemacht und teilweise auch interaktiv. Wenn man mal in Nördlingen ist sollte man unbedingt mal reingehen. Die 5€ Eintritt lohnen sich.

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